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Noah
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Vorwort
Das Abenteuer Hüttenbau startete dieses Jahr mit 57 Kindern auf dem Schulhausplatz Lindberg. Aufgrund der Baustelle im Eichwaldhof ist der Hüttenbau Oberi umgezogen — und mit ihm die Forschungsstation, die uns von den Wissenschaftlern in Auftrag gegeben wurde.
Ankunft und Begrüssung
Kurz nach der Begrüssung durch Yanik Imark tauchten vier Wissenschaftler auf — und behaupteten, eine Eiszeit sei ausgebrochen und habe ihre Forschungsstation zerstört!
Natürlich erklärten wir uns dazu bereit, sie beim Wiederaufbau zu unterstützen.

Unser Baumaterial



Stand am Abend

Stand am Mittag

Unser Baumaterial


Stand am Mittag


Stand am Abend
Der erste Tag sauste vorbei wie der Arktiswind. Die Wissenschaftler waren sehr zufrieden mit unserer Arbeit.
Tag mit viel Energie und Sonne





Stand am Abend





Stand am Abend
Wir präsentieren; Unsere Hütten
Am späten Mittwochnachmittag standen dann unsere Bauten: eine Forschungsstation, ein Eisbrecher, Iglu und ein Mammut.

Eisbrecher mit Galionsfigur

Iglu mit Eisbären-Forschungsstation

Eisbrecher

Eisbrecher von hinten

Mammut von hinten

Mammut


Eisbrecher mit Galionsfigur

Eisbrecher

Mammut von hinten

Iglu mit Eisbären-Forschungsstation

Eisbrecher von hinten

Mammut

Als erste kleine Belohnung führten die Wissenschaftler am Abend einen Dokumentarfilm in Form eines OpenAir Kinos auf.

Am Donnerstag durften die Kinder bei einem Rahmenprogramm die Ursache der Eiszeit herausfinden.
Währendessen fanden die Vorbereitungen für den Elternabend statt.

Gurken

Verpflegung für unsere Gäste



Feuer auf dem Pausenplatz

Gurken


Feuer auf dem Pausenplatz

Verpflegung für unsere Gäste

Vielen Dank an unsere interessierten und vielen Besucher! Der Abend durfte dann noch am Feuerplatz ausklingen.


Ausflug Höllgrotten
Am Freitag ging es für Forschungszwecke in die Höllgrotten in Baar.
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Rückweg zum Car
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Rückweg zum Car
Am Nachmittag gab es ein Mammut zum Zvieri.

Abschied und Abriss
Schwuppdiwupp und das Lager ist schon um. Vielen Dank an unsere motivierten Teilnehmer!
Ab dem Mittag folgte dann noch der Abriss unserer Bauten.
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